100 Jahre Erfolg
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TOURENWAGEN
Peugeot gewinnt in Deutschland
Ende der 1990er-Jahre findet Peugeot ein neues Betätigungsfeld bei den Super-Tourenwagen (STW). Aber auch auf der Nordschleife ist die Löwenmarke erfolgreich.
1996 steigt Peugeot mit dem 406 in die Deutsche Meisterschaft ein: Laurent Aiello erreichte auf Anhieb den dritten Platz, wird im Folgejahr Meister und gewinnt 1998 die Vizemeisterschaft – eine makellose Bilanz. Insgesamt erzielt der 406 in drei Saisons zehn Siege, elf Pole-Positions und 16 schnellste Rennrunden. Des Weiteren holten Peugeot-Fahrer in zahlreichen nationalen Meisterschaften Titel.
 
2010 startet Peugeot mit Sport-Coupé RCZ 2.0 HDi FAP auf der Nürburgring-Nordschleife. Gleich im Premierenjahr gelingt beim 24-Stunden-Rennen in der Eifel ein Doppelsieg in der Dieselkategorie. Auch im Folgejahr ist der RCZ bei dem Eintagesklassiker bester Selbstzünder. Zudem holt Peugeot in der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring acht Klassensiege. Der neue RCZ Racing Cup gewinnt im Folgejahr auch in seiner Klasse beim 24h-Rennen und bei fünf von sieben VLN-Starts.
 
2013 schreibt Peugeot mit der 208 GTi Racing Experience europaweit eine Internet-Kampagne aus, um Piloten für das 24h-Rennen zu finden. Mit Erfolg: Im Rennen gelingt den Peugeot-Fahrern ein Dreifach-Sieg und vierte Klassenerfolg für die Löwenmarke beim Eifelmarathon hintereinander.
 
Das Archiv der Peugeot 208 GTi Racing Experience