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Peugeot 208 GTi auf dem Nürburgring
Peugeot auch am Sonntagvormittag an der Spitze
Nach 18 Rennstunden liegen weiterhin zwei Peugeot 208 GTi Peugeot Sport beim 41. ADAC Zurich 24h-Rennen in der Klasse SP2T in Führung. Der Eintagesklassiker wurde nach einer rund neunstündigen Unterbrechung wegen starken Regens wiederaufgenommen.
Erst am Montagmorgen hatten sich die Bedingungen so verbessert, dass die Rennleitung das Rennen um 8:20 Uhr wieder freigab. Nach drei Viertel der Renndistanz liegt der Löwe mit der Startnummer "216", der von den 208 GTi Racing Experience-Piloten Christiaan Frankenhout (NL), Johnny Niederhauser (CH), Vincent Radermecker (B) und Giacomo Ricci (I) pilotiert wird, in seiner Klasse vor dem Schwesterauto mit der Nummer "208" auf Position eins. Michael Bohrer (Merzig), Stéphane Caillet (F), Jürgen Nett (Mayen) und Julien Piguet (F) folgen ihren Teamkollegen im Sekundenabstand. "Alles läuft nach Plan", so Jürgen Nett. "So kann es weitergehen." Dank schneller und fehlerlosen Runden bei weiterhin regnerischen Bedingungen liegen die beiden 300 PS starken Peugeot mittlerweile auf den Positionen 30 und 31 im Gesamtklassement. Die beiden Kompaktsportler haben damit zahlreiche leistungsstärkere Autos des 169 Starter umfassenden Feldes hinter sich gelassen.

Pech für den Peugeot mit der Startnummer "215"

 
Unglücklich verlief der Montagvormittag für den auf dem vierten Klassenrang liegenden Peugeot 208 GTi Peugeot Sport, an dessen Steuer ebenfalls Sieger der 208 GTi Racing Experience sitzen. Mit schnellen Rundenzeiten machte Stephan Epp (Wuppertal) nach dem Restart wertvolle Zeit gut, ehe er auf einer Ölspur nach Breitscheid in die Leitplanke rutschte. "Ich war nur noch Passagier", so der 31-Jährige, der sich das Auto mit Gonzalo Martín de Andrés (E), Bradley Philpot (GB) und Mathieu Sentis (F) teilt. "Ich habe es zum Glück es noch geschafft, das Auto vor dem Einschlag zu drehen, so dass ich nicht frontal die Leitplanke getroffen habe." Epp fuhr mit dem Peugeot zurück an die Box, wo bei einem Kontrollstopp jedoch keine Beschädigung festgestellt wurde. Das Fahrzeug nahm ohne Platzverlust das Rennen wieder auf. "Der Ausrutscher war ärgerlich. Ich habe pro Runde ungefähr eine Minute gutgemacht, aber durch den Unfall wieder zwei Minuten verloren. Wir werden aber weiter versuchen, noch einen Podestplatz zu erobern."