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Reports
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ADAC Rallye Deutschland
Starke Vorstellung der Peugeot Rally Academy in Deutschland
Auch wenn es das Ergebnis nicht unbedingt widerspiegelt, zeigte der Spanier José Antonio Suárez bei der Rallye Deutschland eine starke Leistung. Bei der ersten Asphalt-Rallye der Saison fuhr Suarez auf seinem Lieblingsbelag im Peugeot 208 T16 eine Reihe von Top-Zeiten in der Klasse WRC2, der zweiten Liga der Rallye-Weltmeisterschaft, belegte letztlich aber nur Rang sieben. Bei seinem zweiten Einsatz in der Peugeot Rally Academy wusste auch Jordan Berfa im Peugeot 208 R2 mit guten Leistungen in der Klasse WRC3 zu überzeugen.
Nach einem verheißungsvollen Auftakt von José Antonio Suárez und Cándido Carrera mit guten Zeiten und Platz zwei in der Klasse WRC2 nach drei Wertungsprüfungen mussten die beiden Spanier in der vierten Wertungsprüfung einen Rückschlag hinnehmen. Erst kostete ein Reifenschaden wertvolle Zeit, dann musste das Team auch noch eine Zeitstrafe für die verspätete Ankunft am Ende der ersten Etappe hinnehmen.
 
Danach ging es für Suárez/Carrera vor allem darum, den Rückstand zu verringern. Dabei bewiesen die Spanier viel Kampfgeist und machten mit zahlreichen Top-Zeiten bei schwierigen Straßenverhältnissen immer mehr Boden auf die vor ihnen platzierten Fahrer gut. Sie kämpften sich schließlich sogar zurück in die Top 10 der Klassenwertung. Am Sonntag lagen die Peugeot-Piloten bei allen Prüfungen unter den ersten drei. "Unser Peugeot 208 T16 war konkurrenzfähig und sehr zuverlässig. Leider war es nach unserem Reifenschaden am ersten Tag nicht mehr möglich, unser Ziel, eine Top-3-Platzierung in der WRC2-Klasse, einzufahren. Dennoch bin ich unter diesen Umständen mit meinem Ergebnis zufrieden und freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Einsatz in der Peugeot Rally Academy bei der Rallye Korsika."
 
Auch die WRC3-Starter Jordan Berfa und Damien Augustin erwischten mit Platz vier in der ersten WP zunächst einen guten Start in die Rallye Deutschland. Nach einem Unfall in der zweiten Prüfung war der erste Tag für sie allerdings frühzeitig beendet. Unter der Rally2-Regel nahmen sie die Veranstaltung am zweiten Tag erneut in Angriff und zeigten mit einer Reihe von sehr guten Zeiten, was ohne diesen Unfall möglich gewesen wäre. Dennoch war auch Berfa mit seinem Ergebnis in Deutschland nicht unzufrieden: "Wir haben uns von unserem frühen Unfall recht gut erholt und uns danach gegen die Top-Teams in unserer Klasse behauptet. Dabei konnten wir wieder mehr Erfahrung im Peugeot 208 R2 sammeln. Das war wichtig vor der nächsten Asphalt-Rallye in Korsika. Auf unser Heimspiel freue ich mich schon sehr."