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2018
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Peterhansel rückt mit Dakar-Tagessieg auf Platz zwei hinter Sainz vor
Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret feierten auf der 372 Kilometer langen Wertungsprüfung von Salta nach Belén ihren zweiten Etappensieg im Peugeot 3008 DKR Maxi und rückten wieder auf den zweiten Gesamtplatz hinter ihren Teamkollegen Sainz/Cruz vor.
Obwohl Stéphane Peterhansel und Jean-Paul Cottret die Etappe in der Autowertung eröffnen mussten, dominierten sie. Am ersten Wegpunkt lagen sie mit den stärksten Gegnern noch gleichauf, danach setzten sie sich aber mit einem Vorsprung von 8.46 Minuten klar von den Konkurrenten ab. Nach dem Tagessieg rückten sie im Gesamtklassement wieder auf den zweiten Platz vor, mehr als 22 Minuten Vorsprung trennen sie von den Drittplatzierten.
 
Carlos Sainz/Lucas Cruz behaupten weiterhin die Gesamtführung im Peugeot 3008 DKR Maxi, ihr Vorsprung auf Peterhansel/Cottret beträgt 50.35 Minuten. Sie agierten auf der schwierigen Etappe mit einer anspruchsvollen Navigation und vielen Flussdurchfahrten vorsichtig, belegten aber trotzdem Platz drei in der Tageswertung.
 
Cyril Despres/David Castera warteten zu Beginn der Prüfung auf Sainz/Cruz, damit sie den Spaniern folgen und ihnen jederzeit helfen konnten, falls nötig. Glücklicherweise wurde ihr Service nicht gebraucht, sodass sie den siebten Platz in der Tageswertung belegten.

ERGEBNIS ETAPPE 10

1. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret, Peugeot 3008 DKR Maxi, 4:43.46 Std.

2. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz, Toyota, +8.46 Min.
3. Carlos Sainz/Lucas Cruz, Peugeot 3008 DKR Maxi, +13.07 Min.
4. Sheikh Khalid Al-Qassimi/Xavier Panseri, Peugeot 3008 DKR, +19.11 Min.
5. Bernhard Ten Brinke/Michel Perin, Toyota, +22.22 Min.
6. Jakub Przygonski/Tom Colsoul, Mini, +23.42 Min.
7. Cyril Despres/David Castera, Peugeot 3008 DKR Maxi, +24.30 Min.
8. Orlando Terranova/Bernardo Graue, Mini, +26.59 Min.
9. Mikko Hirvonen/Andreas Schulz, Mini, +27.41 Min.
10. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel, Toyota, +29.16 Min.

GESAMTERGEBNIS NACH 10 VON 14 ETAPPEN
 
1. Carlos Sainz/Lucas Cruz, Peugeot 3008 DKR Maxi, 32:10.53 Std.
2. Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret, Peugeot 3008 DKR Maxi, +50.35 Min.

3. Nasser Al-Attiyah/Matthieu Baumel, Toyota, +1:12.46 Std.
4. Bernhard Ten Brinke/Michel Perin, Toyota, +1:22.15 Std.
5. Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz, Toyota, +1:22.48 Std.
6. Jakub Przygonski/Tom Colsoul, Mini +2:29.11 Std.
7. Sheikh Khalid Al-Qassimi /Xavier Panseri, Peugeot 3008 DKR, +2:51.46 Std.
31. Cyril Despres/David Castera, Peugeot 3008 DKR Maxi, +44:47.28 Std.
 
STIMMEN NACH DER ETAPPE
 
Stéphane Peterhansel, Peugeot 3008 DKR Maxi Nr. 300, 1. Etappe 10/2. Gesamt

"Wir haben unser Bestes gegeben. Wir sind stärker im Angriffs- als im Verwaltungsmodus. Ich fuhr so schnell ich konnte, obwohl ich die Prüfung eröffnete. Es war eine schwierige Strecke mit vielen Flussdurchfahrten sowie viel Kamelgras, wo das Warnlicht für die Dämpfer anging. Die Navigation war ebenfalls anspruchsvoll, aber wir haben keine großen Fehler gemacht. Ich glaube, es hätte kaum besser laufen können."
 
Carlos Sainz, Peugeot 3008 DKR Maxi Nr. 303, 3. Etappe 10/1. Gesamt
"Es war ein kniffliger Tag mit einer schwierigen Navigation und vielen Flussdurchfahrten. Ich ging den ersten Teil der Prüfung vorsichtig an, im zweiten Teil habe ich das Tempo dann etwas erhöht. Zurzeit ist alles gut, aber am Mittwoch liegt einer der härtesten Tage vor uns und es kann noch viel passieren."
 
Cyril Despres, Peugeot 3008 DKR Maxi Nr. 308, 7. Etappe 10/31. Gesamt
"Wir sind in die Prüfung gestartet und haben nach sechs Minuten auf Carlos gewartet. Wir wollten während der Prüfung in seiner Nähe bleiben, um ihm notfalls helfen zu können. Es ist nicht immer einfach und teilweise stressig: Man fährt mehr als fünf Stunden hinterher und hofft, dass er nicht steckenbleibt oder sich verfährt. Aber dies ist ein Mannschaftssport und dies ist ein Grund, warum das Team Peugeot Total stark ist, denn wir sind alle darauf vorbereitet, zusammenzuarbeiten und uns gegenseitig zu helfen, wenn es nötig ist. Jetzt wollen wir genauso für den Rest der Rallye weitermachen."

WUSSTEN SIE, DASS...

 
... nach einem starken Jahr 2016 mit einem Anstieg der Verkäufe von 20,8 Prozent der Erfolg der Groupe PSA auf dem argentinischen Markt 2017 bestätigt wurde? Mit einem Wachstum von 21 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum 2016 hat die Groupe PSA in den ersten elf Monaten 2017 die 100.000-Fahrzeuge-Marke im Verkauf überschritten.
 
WIE GEHT ES WEITER?
 
Die elfte Etappe führt am Mittwoch über 746 Kilometer (280 WP-Kilometer) von Belén nach Chilecito. Die Startreihenfolge ergibt sich aus den Zeiten der zehnten Etappe. Die zehn schnellsten Autos aus WP10 sowie die zehn schnellsten Motorräder und Trucks werden in der Reihenfolge ihrer Zeiten vom Dienstag starten. Vor ihnen liegt "Super Fiambala", eine der gefürchteten Prüfungen der Rallye Dakar durch die schwierigsten Sandpisten Argentiniens. Bei hohen Temperaturen wird der Sand noch weicher.